Nicht immer ist sofort klar, wann Belastungen zu viel werden. Gerade in der Jugend können sich seelische Belastungen auf ganz unterschiedliche Weise zeigen – zum Beispiel durch Ängste, innere Unruhe, gedrückte Stimmung, Rückzug, Überforderung oder körperliche Beschwerden.
Auch Selbstzweifel, Unsicherheiten im Umgang mit dem eigenen Körper, Konflikte im sozialen Umfeld oder das Gefühl, nicht dazuzugehören, können sehr belastend sein.
Anlässe für eine Kontaktaufnahme können belastende Situationen in der Familie, im Freundeskreis, in der Schule oder im Lehrbetrieb sein. Auch Krisen, Konflikte oder anhaltende emotionale Belastungen können Unterstützung sinnvoll machen.
Gerne klären wir in einem Erstgespräch, welche Form der Unterstützung passend sein kann.
Mögliche Anliegen
- Ängste, Panik und innere Unruhe
- depressive Verstimmungen, Rückzug und emotionale Belastungen
- psychosomatische Beschwerden wie Schmerzen, Schwindel oder körperliche Anspannung
- Belastungsreaktionen nach schwierigen oder einschneidenden Erfahrungen
- familiäre Belastungen, Trennungs- und Verlusterlebnisse oder Konflikte im familiären Zusammenleben
- Krisen in der Jugend und belastende Entwicklungsphasen
- Fragen zu Identität, sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität
- selbstschädigendes Verhalten, Selbstverletzung oder riskantes Verhalten
- Mobbing, Ausgrenzung oder belastende Erfahrungen in Schule, Ausbildung oder sozialem Umfeld
- soziale Unsicherheiten, das Gefühl, nicht dazuzugehören, oder Schwierigkeiten im Kontakt mit Gleichaltrigen
- Belastungen im Lern- und Leistungsverhalten, Schulstress oder Krisen im Zusammenhang mit Schule, Lehre oder Ausbildung


